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Charly Werder News
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Charly Werder Models
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Telefon +41 79 208 77 63

E-Mail: info@charlywerder.ch

Im Zeitzeichen der Medien – Sie machen Mädchen zu Stars

In dieser Rubrik werden wir in den kommenden Monaten einen Medienüberblick über das Wirken der Charly Werder Models veröffentlichen.





Begleiten Sie mich durch den Blätterwald der Klatsch-Medien auf den Jahrmarkt der Eitelkeit. Dort findet man Komödien, Tragödien, Herz- Schmerzgeschichten aber auch viel Tratsch und Klatsch über verliebte Prinzessinnen, fragwürdige Prinzen, gekrönte Häupter, operierte Schönheiten, heranwachsende Starlets, Beauty-Fees und die, welche sonst was werden wollen. Alle diese schrillen Figuren ellbögeln sich auf der Bühne des Lebens durch Casting-Shows in Richtung Karriereleiter. Sie möchten um jeden Preis ins Rampenlicht katapultiert werden. Dafür wollen sie bezahlt werden mit der härtesten Währung der Welt, - der Aufmerkssamkeit. Sie erwarten Annerkennung und möchten auffallen, sich aus der Masse heraus zu heben, direkt auf den Boulevard der Träume. Sie alle glauben, dass sie dann dazu gehören, zu den Stars und Promis unserer Gesellschaft. Durch die Medien bekommen sie ein Gesicht verpasst, welches die Herausstellungs-Merkmale versinnbildlicht.



Dazu brauchen sie die Klatsch-Medien. Ein Geben und Nehmen beider Seiten ist angesagt. Denn ohne die möchtegern Stars funktioniert die Klatsch-Presse nicht und das gilt auch umgekehrt. Man tritt in ein Abhängigkeitsverhältnis, welches oft in eine peinliche Szenerie ausartet. Die Schlagzeilen sind alltäglich in grossen Buchstaben auf den Titelseiten zu lesen. Paparazis versuchen um jeden Preis etwas fieses durch die schöne Fasade zu ergattern. Das Publikum, die Betrachter und Leser dieser Magazine lieben diese Geschichten und Kapriolen aus der Welt der Reichen, Schönen und noch Schöneren weil sie uns unterhalten, amüsieren, bewegen aber auch inspirieren. Diese Storys vermitteln bei vielen Lesern einen Hauch von Schadenfreude. Nichts ist so spannend und aufregend wie das Leben der Anderen. Das glauben wiederum die anderen Andern. Solange die Medien schreiben, die Leute reden egal was, gehört man dazu. Verstummen die Geschichten, ist man medial totgesagt. Nur sie – die Boulevardpresse – hat die Macht, das Zentrum der Wahrheit nach ihrem Gusto zu schieben, oft zum Nachteil der Betroffenen.

Wie ein Wolfsrudel seine Alphatiere, brauchen wir Menschen und Leitfiguren, an denen wir uns orientieren und die wir umschwärmen können. Klatsch ist eine Form der Überlebensstrategie. Es geht nicht immer darum ob und mit wem jemand ins Bett geht, sich outet, verliebt oder trennt, ob etwas gut oder schlecht ist. Auf diesem hart umworbenen Boulevard gepflastert mit Sex, Drogen, Lügen und Afären studieren wir Lebensläufe, welche auf den ersten Blick geglückter oder aufregender erscheinen als unsere Eigenen. Wir prüfen unser körperliches Erscheinungsbild mit kritischen Augen und stellen Vergleiche an. Solche Tatsachen in einem Cocktail gemixt mit Klatsch zeigen auf, wie unsere Gesellschaft funktioniert und wie wir uns durch das Dickkicht des mit viel Elektronik gespickten Lebens durchtasten. Wir versuchen zu erfahren, wie wir unseren Status noch höher schrauben können und wir lernen gleichzeitig, wie man mit bestimmten Kriesen geschickt umgehen soll. Wir legen Wert auf eine gute Vernetzung, welche in der Szene als „Hip“ bezeichnet wird.



Das, meine lieben Freunde, ist unter anderm die Arbeit der Yellow-Presse, der Paparazis die uns mit den so wichtigen Lebensformen anderer Leute auf dem Laufenden hält. Darum haben die Redaktionen, Moderatoren und Reporter der Klatschmedien eine wichtige Aufgabe: Sie sind die Chronisten der Auf- und Abstiegsprozesse unserer Gesellschaft. Wie Verhaltensforscher beobachten die sogenannten Berichterstatter das Leben berühmter, wichtiger Menschen, sie sezieren fast jede Handlung und wenn der Kater eines A-Promis sich unwohl fühlt, steht das meist auf der ersten Seite. Das Feuer in einer Textilfabrik in Bangladesch findet man dann auf Seite drei oben links. Oft halten die Journalisten uns auch knallhart den eigenen Spiegel vor. „Es dauert Jahre um über Nacht ein Star zu werden.“ Diese Aussage von Thomas Gotschalk wird hauptsächlich in Casting-Shows übergangen, doch in Wirklichkeit bringen gerade diese Worte das Thema auf den Punkt.



Auch ich persönlich war in den Jahren von 1996 bis 2008 als Boulevard Journalist für die Freizeitmagazine „AHA & MOOD“ welche ebenfalls der Regenbogenpresse angehörten tätig. „Swiss Boulevard mit Charly“ hiess die Überschrift meiner Rubrik. Mein Job damals als einer der vielen Köche in der Gerüchteküche bestand darin, Promis aus Show, Sport und Politik in lockeren Interviews monatlich auf einer A4-Seite aktuell zu porträtieren und diese auszuquatschen. Mit den Erfahrungen, den Kontakten in und um die Gerüchteküche konnte ich meinen Blickwinkel zur sogenannten Boulevardpresse im Wesentlichen erweitern. Die Erfahrungen aus dieser Zeitepoche waren für mich sehr aufschlussreich und ich kam zum Schluss, dass wir uns immer näher zu einer wohlstandsverwahrlosten Gesellschaft hin bewegen. Im gleichen Zeitfenster wurde die Welt von der Kugel zur Google umfunktioniert.



Mit diesen Zeilen, diesen Anmerkungen will ich aufzeigen, welche spannenden Geschichten die Gilde der Yellow-Presse, die Paparazis in den vergangenen 45 Jahren auch über mich und meine Models zu erzählen wusste. Eine kleine Auslese aus meinem grossen Medien-Archiv präsentiere ich Ihnen demnächst auf dieser Plattform.



Erschienen im Wynentaler 'jetzt' am 21. März 2014





Erschienen im People-Magazin 'jetzt' am 4. Dezember 2013





Erschienen im 'Wynentaler Blatt' am 15. November 2013





Erschienen in der 'AZ Aarau' am 2. September 2013





Erschienen im Freizeit-Magazin 'jetzt' am 02. Februar 2010





Erschienen im Magazin 'Best of Solothurn Nr. 1' am 05. Juni 2009





Erschienen im Magazin 'Best of Solothurn Nr. 1' am 05. Juni 2009





Erschienen im Magazin 'Best of Solothurn Nr. 2' am 15. September 2009





Erschienen im Magazin 'Best of Kanton Zug Nr. 4' am 17. Dezember 2009





Erschienen in der Zuger Presse am 17. September 2008





Erschienen im Magazin 'Best of Kanton Zug Nr. 2' am 20. Dezember 2007





Erschienen in den Schaffhauser Nachrichten am 21. April 1999