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Charly Werder News
Charly Werder News

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Charly Werder Models
of Switzerland
Knonauerstrasse 7
P.O. Box 628
6330 Cham

Telefon +41 79 208 77 63

E-Mail: info@charlywerder.ch

Wer?der Charly

Willkommen in meinem Leben

Lieber Besucher meiner Webseite.

Ich freue mich, dass Sie sich für mein Buch "Wer ? der Charly" interessieren.

Gleichzeitig wünsche Ihnen viel Spass beim Durchstöbern meines Buches, welches man bei Bücher Balmer in Zug, im EKZ Zugerland, oder bei Huwiler & Partner am Bärenkreisel und auch bei Herzog Optik im EKZ Neudorf in Cham zum Preis von Fr. 95.-- kaufen kann.

Selbstverständlich können Sie das 4 Kilogramm schwere Lebenswerk, welches auch mein spannendes Filmschaffen ausleuchtet bei mir persönlich über die Nummer 079/ 208'7763 oder per E-Mail > über info@charlywerder.ch direkt bestellen.

Gezeichnet am 5. März 2017

Charly Werder

Karl und Anna-Helena Werder-Müller mit den Söhnen Hans und Karl

Wer?der Charly

Im ersten Kapitel geht es um meine eigene Familie

Seite 5 bis 106 mit total 315 Bildern inklusive der Vorwortseiten 1 bis 4

Die Geschichte meines Grossvaters, Karl Werder des Ersten, seiner gelebten Jugendzeit in Steinhausen und Cham sowie seiner späteren Heirat mit Anna-Helena Müller. Sie lesen in meinem Buch vom Kauf und vom Einzug in die eigene Liegenschaft an der Knonauerstrasse 7 in Cham.

Auch die Entwicklung vom ehemaligen Heizer in der Milchsüdi bis hin zum eigenständigen Transportunternehmer und Kohlenhändler und der Aufbau des Kolonialwarenladens meiner Oma Anna-Helena sind spannende Themen, welche ich im ersten Kapitel ausleuchte.

Die Familie Werder-Müller mit ihren zwei Söhnen Hans und Karl als Kleinunternehmer, welche in die damaligen Geschäftsstrukturen meiner Grosseltern voll eingebunden wurden, ist ebenfalls ausführlich dokumentiert.

Die eindrücklichen Bilder der verschiedenen Lastwagen der Marken Ford, Magirus, Berna und Saurer der Firma Karl Werder & Söhne zählen zu fotografischen Zeitdokumenten, an welche sich ältere Chomer bestimmt noch gut erinnern.

Bald heiratete zuerst Sohn Hans Werder mit Augusta Häfner. Die Familie lebte damals in den Löbern, Cham, und führte später das einst von Grossvater gegründete Transportunternehmen in eigener Regie weiter. Aus der Ehe Werder-Häfner kamen später fünf Kinder: Das sind Hansjörg, Annagret, Heinz, Ursula und Susi.

Später, 1946, landete dann auch der zweite Sohn Karl, mein Vater, im Hafen der Ehe. Karl der Zweite heiratete die aus dem Entlebuch kommende Rosa Scherer, die Dachdeckerstochter von Ferdinand und Rosa-Cécilia Scherer-Studer.

Karl und Rosa Werder-Scherer übernahmen 1955 nach dem Tod von Karl dem Ersten die Liegenschaft an der Knonauerstrasse 7 mit dem Kolonialwarenladen von Oma und der offiziellen Post- und Bahncamionage. Dazu gehörte noch das angegliederte Bier- und Mineralwasserdepot mit der Weinhandlung.

Aus der Ehe von Karl und Rosa Werder-Scherer entsprossen Sohn Karl (der Dritte) wie auch die drei Töchter Christina, Ludmilla und Cécilia.

Erklärung
Weil mein Grossvater Karl, mein Vater ebenfalls Karl und ich persönlich nochmals Karl genannt wurde, kam es immer wieder zu fatalen Verwechslungen. Diese Tatsache führte dazu, dass ich mich schon bald Charly nannte.

Rechts im Bild, meine Mutter Rosa mit mir und weiteren Familienmitgliedern

Wer?der Charly

Im zweiten Kapitel lernen wir die Familie meiner Mutter Rosa Scherer kennen

Seite 107 bis 207 mit 332 Bildern zu Kapitel Nr. 2

Dazu begeben wir uns ins Entlebuch, besser gesagt nach Schüpfheim im Kanton Luzern. Dort lernten sich einst die Eltern meiner Mutter, Dachdeckermeister Ferdinand Scherer und Rosa-Cécilia Studer, die Tochter von Franz und Anna-Maria Studer-Vogel aus Eschholzmatt, kennen.

Ferdinand und seine Frau Rosa-Cécilia heirateten und gründeten in der Folge eine eigene Spenglerei mit einem angegliederten Dachdeckerbetrieb. In den Anfängen lebte das Paar auf dem Brügghof etwas ausserhalb von Schüpfheim.

Der Ehe von Ferdinand und Rosa-Cécilia Scherer-Studer entsprossen im Zeitfenster zwischen 1911 und 1924 acht Kinder: vier Jungs, das waren Franz, Friderich, Josef und Walter, sowie vier Töchter, Maria, Gritli, Rosa und Lina. Das ergab im Resultat die acht Schererlinge.

Schon bald erwarb Rosa-Cécilia von Bauer Balmer ein Stück Land im Wolfgang, wo die Scherer-Studers ein eigenes Häuschen für die schell heranwachsende Familie bauten. Die Kinder, die sogenannte Achterbande, ging in Schüpfheim zur Schule. Die Herren Franz, Friederich und Walter halfen im väterlichen Betrieb, sie erlernten alle den Dachdecker- und Spenglerberuf. Josef hingegen fand am Gärtnern Gefallen, darum wurde Josef Scherer Landschaftsgärtner.

Die vier Herren genossen ihr Junggesellenleben. Dabei lernte Franz seine Hedwig kennen, und Friederich verliebte sich in Christine. Walter traf in seinem Postauto Hedi, welche damals ihren Schirm vergessen hatte, und Josef konnte sich nicht entscheiden, darum blieb er ledig.

Die vier Mädchen zogen bald in die Fremde. Man fand sie im Hotel Bellevue bei der Familie Dahinden auf Rigi Kaltbad in verschiedenen Dienstleistungspositionen, unter anderem im Service oder in der Lingerie.

Auch im Tessin machten die attraktiven Scherer-Töchter Station, um die Italienische Sprache zu lernen. Auf der Rigi, im Tessin und in Graubünden lernten die Schererlinge bald ihre zukünftigen Ehemänner kennen.

Maria verliebte sich in Willy, Gritli war in Paul verknallt, und meine Mutter Rosa wurde an Marias Hochzeit mit Karl bekannt gemacht. Lina jedoch nahm sich etwas Zeit, bis sie ihr Herz an Hans verschenkte.

Was sich sonst noch alles abgespielt hat im grössten Buch der Welt, dem sogenannten Entlebuch, habe ich in meinem eigenen Buch "Wer ? der Charly" in Kapitel zwei ausführlich für die Nachwelt festgehalten.

Erklärung
Schererlinge ist ein von mir frei erfundener Ausdruck, den ich ausschliesslich in Zusammenhang mit dem Familienclan der Scherers und dessen Nachkommen verwende.

Blick vom Hirsgarten am Lorzenausfluss zur Pfarrkirche St. Jakob zu Cham

Wer?der Charly

Cham, Chom oder doch eher Chomereien?

Seite 208 bis 295 mit total 345 Bildern zu Chomereien im Kapitel drei!

Im zugerischen Cham bin ich geboren, in Cham zur Schule gegangen, mein erstes Geschäft habe ich in Cham gegründet, dann geheiratet und somit 70 Jahre in Cham gelebt. Mit meinen Filmen, Fotos und mit den Charly Werder Models habe ich den Namen Cham in die weite Welt hinausgetragen: Trotzdem, ich bin kein Chomer!

Meine Familie, aber auch ich haben eine starke Verbindung zur Parkmetropole am Lorzenausfluss des Zugersees. Cham war und ist in so vielen Punkten der Mittelpunkt des Geschehens, was mit meiner Familie und mit mir in Zusammenhang gebracht werden kann. Sei es, dass damals schon mein Grossvater als Heizer bei der Milchsüdi und die Oma in deren Kantine gearbeitet haben. Nicht zu vergessen meine Eltern, welche als Camioneure und Lebensmittelhändler eng mit Cham verbunden waren.

Später ist mir als Fotograf und Filmemacher so manches Chomer Sujet vor die Linse gekommen, welches ich Ihnen als Leserin und Leser meines Buches nicht vorenthalten möchte.

Fangen wir an mit der Serie der Chomer Dorffilme, welche ich damals in eigener Regie abgedreht habe. Später kamen dann der Dreiteiler mit dem bekannten VIDEOSCOPE, dem Streifen WIRTSCHAFTSREGION ZUG WEST und die Zusammenfassung STADT UND REGION ZUG auf den Markt. In dieser umfassenden Dokumentation über den Kanton Zug spielt die Stadt Cham eine beachtliche Rolle. Mittels meiner Recherchen und Reportagen kann man doch feststellen, dass Cham eine der Zuger Gemeinden ist, welche den weitaus grössten öffentlichen Park mit einem sehenswerten Baumbestand am Ufer des Zugersees aufweist.

Das Schloss St. Andreas, die dominante Kirche zu St. Jakob, der ehemalige alte Dorfkern im Kirchbühl und die klar ersichtliche beeindruckende Entwicklung des Neu-dorfareals auf der anderen Seite der Lorze im Städtli-quartier: Cham hat sich verändert und tut dies zum Glück immer noch.

Einen kleinen Schwerpunkt stellt wie schon vermerkt die Entwicklung des Neudorfs dar. Zum Beispiel, wie Herr Brändli damals mit dem Zündholz zur beschleunigten Dorfkernplanung den Bauherren seine Dienste erwies und es in der Folge vom Theater- und Kinokomplex des damaligen Besitzers Fritz Wolf zum Einkaufszentrum mit integrierter Post und Bank kam.

In meinem Buch "Wer ? der Charly" habe ich versucht, auf vielen spannenden Seiten bebildert und gut dokumentiert festzuhalten, was die Politik, meine Familien, verbunden mit den illustren Dorfgeschichten, zu den markanten Veränderungen im Dorf, später in der Stadt beigetragen haben.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Durchlesen von Kapitel drei, den Chomereien, in meinem Buch.

Jacqueline Blume mit Charly Werder

Wer?der Charly

Fakten, Tatsachen und die richtigen Zusammenhänge auf Seite 296 bis 560, ergänzt und gut Dokumentiert mit 1006 Fotos. Das findet man in Kapitel vier!

Aus Anlass zu meinem 70. Geburtstag im August 2017 und dem 50-Jahr-Geschäftsjubiläum der Charly Werder Produktionsbetriebe, ebenfalls im Jahr 2017, ist die Zeit für eine ausführlich bebilderte Rückblende gekommen.

Weil es immer noch viele Leute gab und immer noch gibt, die nicht wissen, was ich in den vergangenen 50 Jahren so geleistet habe, und die mir immer wieder dieselbe Frage stellen: "Was machst du eigentlich?", habe ich mir erlaubt, meine Biografie im Anhang der Familienchronik niederzuschreiben. Um dem ganzen Auftritt einen etwas gepfefferten Touch zu verpassen, habe ich aus meiner Biografie ein Frage-und-Antwort-Spiel, ein richtiges Interview in die Wege geleitet, wodurch man miterlebt, wie sich leider die Geschäfte in meiner Branche verändert haben.

Mit 1006 bunten Fotos, Dokumenten und vielen Informationen ermögliche ich den Leserinnen und Lesern meiner Biografie, einen Blick hinter die Kulissen meines breiten Tätigkeitsfeldes im Reich der Schönen und noch schöneren Stars und Sternchen zu werfen.

Noch während der Eröffnungszeremonie meiner Firma haben namhafte Geschäftsherren aus Cham gemeint: "Mehr als ein halbes Jahr wird es Charly Werder nicht geben, der hat keine Chance im Dorf Cham." Nun wurden es doch 50 Jahre, die ich im Haifischbecken des internationalen Showbusiness auch dank meiner Familie überleben durfte.

Meine Biografie beginnt mit einem Vorwort, geschrieben von Josef Huwiler, einem Schulfreund. Danach folgen Beiträge aus meiner Schul-, meiner Jugend- und meiner Militärzeit. Weiter lernt man mich als Trommler, Tambour und Musikant der Musikgesellschaft Steinhausen kennen, des Vereins, in dem einst mein Grossvater den grossen Bass spielte. Der Hang zu amerikanischen Fahrzeugen machte sich dann bei mir ab 1968 deutlich bemerkbar.

Ebenfalls 1968 stand die erste Ehe mit Margrith Birrer im Raum. Nachdem Hazy Osterwald bereits zu einem wirklichen Thema in meinem Leben geworden war, gesellte sich noch Udo Jürgens dazu.

1981 wagte ich es, mit Frau Nummer zwei, Madlen Gschwend, den Bund fürs Leben zum zweiten Mal zu schliessen, was damals leider auch nicht funktionierte.

Die Models, welche ich als Karriere- und Wegbegleiter in meinen Produktionsbetrieben betreute und durch die ganze Welt begleitete, verpassten dann meinem Leben doch noch einen bunten Anstrich. Auch die Film- und Fotoproduktionen sorgten, wie könnte es anders sein, immer wieder für spannenden Gesprächsstoff im skurrilen Blätterwald der Boulevardmedien.

Da fehlt doch noch etwas? Die Politik holte mich in den späten Jahren auf ihr nicht durchschaubares Parkett.

Doch erkunden Sie selbst, wie es weiterging in meinem bewegten Leben!

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen im Augenblick keine lesbare Aufschaltung ermöglichen.



Ein kleiner Auszug aus Historie & Chronik finden Sie hier!

 

Die Medien zum Buch

Wer?der Charly