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Charly Werder News
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Charly Werder Models
of Switzerland
Knonauerstrasse 7
P.O. Box 628
6330 Cham

Telefon +41 79 208 77 63

E-Mail: info@charlywerder.ch

Wer?der Charly

Laudatio, gehalten am Sonntag, 5. März 2017
von Philip C. Brunner im Swisshotel in Zug - Switzerland

Sehr geehrte Damen und Herren. Geschätzte Anwesende Familien

Herzlich Willkommen zur heutigen Buchvernissage, herzlich willkommen im Swisshotel Zug - herzlich willkommen in unserer Kolinstadt Zug am Zugersee, hart an der Grenze zur Gemeinde Cham, die auch längst eine Stadt ist und ganz herzlich willkommen auch im Namen von unserem Buchautor Karl Werder, genannt Charly zur heutigen Vernissage seines Buches, seinem Lebenswerk:

"Wer ? der Charly"

Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie an dieser Stelle nicht alle Einzeln begrüsse.
1.) Ich kenne die meisten von Ihnen, die in den letzten 70 Jahren irgendwann Kontakt zu Charly Werder, dem heutigen Buchautor hatten wirklich nicht und …
2.) Ich spreche in den kommenden paar Minuten wegen unseren ausländischen Freunden auf Hochdeutsch - sogar aus Kuba ist jemand angereist - andere aus den USA, Deutschland, aus Frankreich und England! Das ist wirklich phantastisch.

Eine wichtige Ausnahme mache allerdings gerne - herzlich willkommen liebe Jacqueline Blume - Dich begrüsse ich an dieser Stelle ganz persönlich!

Du hast 30 Jahre lang an der Seite von Charly ausgeharrt und Dich mit ihm als Partnerin und Model gemeinsam durch die Welt bewegt und Du bist mit Deinen Leistungen und Einsätzen im Buch mehrfach verdient portraitiert und erwähnt. Ich stelle mich ganz kurz vor: Ich Philip C. Brunner betreibe zusammen mit meiner Gattin Andrea seit über 17 Jahren das Swisshotel Zug, Sie sind also heute zu allererst Gast von Charly Werder aber auch unser Team hier vor Ort heisst sie recht herzlich willkommen.

Sie werden sich vielleicht fragen, wie ich als Hotelier dazu komme eine Art Laudatio für Charly Werder zu halten: Ich bin weder Musiker, noch Experte für Mode oder Models, auch ein Showman bin ich nicht, noch habe ich sonst eine Beziehung zu allen den vielen Promis, den Sternchen und Schönen dieser speziellen Branche.

Sie haben ganz recht: Ich kenne Charly erst seit 1995 und damit habe ich die ersten 50 Jahre seines spannenden Lebens nur aus Erzählungen, Zeitungen und von Bildern und aus seinem neuesten Werk erfahren. Ich komme später darauf zurück. Ich muss ihnen das kurz erklären: Im Herbst 1995 erhielt ich ein Telefon vom mir damals völlig unbekannten Herrn „Charly Werder“. Er bat mich, als damaligen ganz neuen Direktor des Parkhotels Zug um ein Gespräch. Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung worum es ging. Meine damalige Situation war schwierig. Als Turnaround Manager hatte man mich engagiert um die Parkhotel Zug AG in eine finanziell bessere Zukunft zu führen. Das 1987 eröffnete Hotel, seit anfangs 1994 im Besitz der Metallwaren Holding Zug, heute Metall Zug, war in einer wirtschaftlich dramatischen Lage. So alle Kennzahlen von damals waren negativ und tief rot.

Herr (Charly) Werder machte mir in der Folge den Vorschlag (die) sogenannten von ihm ins Leben gerufenen "Zuger Modetage" im Parkhotel Zug durchzuführen!

Er zeigte mir eindrückliche Bilder von einer ersten Veranstaltung auf dem Kursschiff Rigi auf dem Zugersee. In den Räumlichkeiten, eines in Konkurs gegangenen Kinderspielwarengeschäftes starteten wir im März 1996 das Experiment. Ich gebe es zu - ich schwitzte Blut - aber Charly Werder hielt Wort und die Veranstaltung wurde im 1. Stock im Metalli 4, dem CCMZ ein Riesenerfolg. Nicht so sehr, dass ich damit gleich das Parkhotel saniert hätte, ganz im Gegenteil, aber diese innovative Veranstaltung versetzte meine Mitarbeiter und ja - sogar die Besitzerfamilie Buhofer - in eine Art „Aufbruchstimmung“. Noch schrieben wir zwar dramatisch rote Zahlen, aber irgendwie kam durch solche Events und publikumswirksame Veranstaltungen Hoffnung auf. Später hat Charly das Konzept der Zuger Modetage wesentlich erweitert, das Diner de Mode in den Räumlichkeiten an der Parkallee 1, oder profaner an der Industriestrasse 14 wurden zur Realität. Auch diese Geschichte kann im gut bebilderten Buch nachgelesen werden. Aus den damaligen Anlässen wurde eine persönliche und geschäftliche Beziehung die über viele Jahre hielt. In Erinnerung bleibt mir, wie Charly Werder mir den Kanton Zug zeigte, so dass ich heute mehr darüber weiss als die meisten Ur-Zugerinnen und Zuger. Gleichzeitig entstand sein Filmdokument, das Zuger "VIDEOSCOPE". Es gab später halt auch das eine oder andere Auf- und Ab - trotzdem hat die Freundschaft stets gehalten. Und wenn wir heute in diesen Räumlichkeiten stehen, dann hat auch das mit Charlys Beziehungen zu Gott und der Welt zu tun. Aber das wäre für heute „to much“.

Vor rund zwei Jahren kam Charly auf mich zu und erklärte mir, ich müsse den heutigen Sonntag, 5. März 2017 für ihn reservieren, Details würden folgen. Nun, der heutige Termin war damals noch in weiter Ferne - und ich fragte ihn, wofür ich denn unsere Räumlichkeiten hier reservieren müsse. Nun - er erklärte mir, dass er bereits begonnen habe ein Buch über die letzten 70 Jahre seines Lebens zu schreiben, Bilder zusammenzustellen und am 5. März 2017 wolle er dann dieses Buch, sein Lebenswerk der breiten Öffentlichkeit mit einer Vernissage vorstellen. Natürlich hatte ich so meine Zweifel, wie das gehen solle. Wie wollte der vielbeschäftigte Charly Zeit und Musse finden um „ein eigenes Buch zu schreiben“? Ich konnte mir das schlicht und ergreifend noch nicht recht vorstellen.

Doch Charly Werder hat Wort gehalten - heute Sonntag erblickt sein neuestes Projekt " Wer ? der Charly" in Buchform bestehend aus 560 Seiten, bestückt mit 2000 Fotos das Licht der Welt. Und was für ein Werk - mit Hunderten von historischen, aktuellen Bildern und Dokumenten, auch sie werden über Charlys Lebenswerk staunen und begeistert sein. Vor ein paar Wochen bat er mich hier eine Art Laudatio zu halten. Naiverweise sagte ich spontan zu - und merkte erst später vorauf ich mich da eingelassen hatte. Oh my God - (Oh mein Gott). Da kann man an der Fülle von Charlys persönlichem Lebensweg ja nur glorios scheitern, hier vor Ort vor seiner Familie, seinen vielen Freunden öffentlich eine famose Bauchladung fabrizieren und zur Lachnummer werden. Der Auftrag „Eine Laudatio auf Charly Werder zu halten.…“. Diese Laudation würde mindestens einen halben Tag dauern um ihm einigermassen gerecht zu werden, den Umfang zeigt ja auch dieses dicke Buch, von fast 4 Kilogramm auf.

Ein (hier anwesender?) Journalist Herr Biermayr, bat mich kürzlich um ein Statement zu Charly. Sie haben es vielleicht am letzten Freitag in der Zuger Zeitung, die nicht mehr die „Neue“ ist, auf Seite 26 gelesen. Ich sprach lange mit dem Journalisten und versuchte Charly gerecht zu werden. Ich wurde zitiert mit der Tatsache:

„Charly Werder hat sich in seinem Leben immer wieder neu erfunden“:

JA in der Tat:

Charly war vor 50 Jahren, 1967 als 20 Jähriger eigentlich eine Art Querschläger, ja ein Revoluzzer, ohne dass er meines Wissens je an einer Demo gewesen war.1968 war bekanntlich das Jahr des Aufbruchs, des Prager Frühlings, der Unruhen in Paris und schon ab Juni 1968 der Globus Krawalle in Zürich - und auch Charly Werder von der Knonauerstrasse in Cham ergriff diese Stimmung, auszubrechen, aufzubrechen und etwas zu bewegen. Woodstock 1969 - in USA! Die Musik war eine Möglichkeit die er packte um sich, wie man heute sagt, sich zu Verwirklichen. Es war der Anfang von rund 50 Jahren eigenverantwortliche Selbständigkeit, Unternehmertum, von 50 Jahren Geschäftsbeziehungen zu Gott und der Welt oder wie man heute sagt, das Knüpfen von Netzwerken, von 50 Jahren Abwägen zwischen Kunst, geschäftlicher Innovation, Liebhaberei und Kommerz, immer unter dem Damoklesschwert und der selbstauferlegten Brutalität ins eigene leere Portomonnaie zu starren. Meines Wissens hat Charly nie Subventionen vom Staat bezogen. Das ehrt ihn besonders, wenn man heute so sieht wie Kultur, Sport und Kunst an allen möglichen und unmöglichen Orten unterstützt, gefördert und betreut wird. Wenn etwas schief ging - und das passiert uns allen und es passierte halt auch Charly - dann hat Charly die Konsequenzen stoisch getragen und wieder optimistisch in die Zukunft geschaut.

Was war er, der Charly alles? Wo könnte man den Tausendsassa einordnen?

Er war Filmmacher, er war Photograph, er führte Regie, er schrieb Drehbücher, er war Musiklehrer, Detailhändler in der Musikbranche, er war Agent, er war Verkäufer, er war Geschäftsführer einer Modell-Agentur, er war Scout und Entdecker von mehreren Miss Schweizen - kurz ein Modellmacher, Modelmaker, ein Beruf den man nirgends lernen kann. Jetzt ist Charly der Tausendsassa auch noch Buchautor und Verleger seiner Modemagazine, ja seines eigenen gelungenen Buches "Wer ? der Charly" geworden.

Einige seiner Missen, ex-Miss Schweiz sind heute alle bekannte Grössen im Showgeschäft, Melanie Winiger, Jenny Gerber, Sandra Aegerter, Valerie Bovard. Er war ein strenger Lehrer mit militärischen Zügen von X- Models und vielen jungen Showtalenten, denen er das harte 1x1 der Branche beibrachte. Darum waren die Charly Werder Models of Switzerland in ganz Europa, ja weltweit, auch in den USA und in Russland ein Begriff. Er hat hundertfach Shows aller Art an allen möglichen Örtlichkeiten durchgeführt. Gelegentlich war er Journalist und veröffentlichte seine eigenen Magazine, schrieb Artikel für andere Publikationen. Manchmal war er seiner Zeit weit voraus, entwickelte Visuelle, für Farben alle möglichen Innovationen. Er hatte und hat ein unglaubliches Auge für alles, Formen, für das Aussergewöhnliche, für stehende und bewegte Bilder. Gleichzeitig liebte Charly das Risiko. Und es ist unmöglich hier alle im Buch enthaltenen Anekdoten und berühmte Persönlichkeiten aufzuzählen mit denen Charly weltweit zusammengearbeitet hat. Stellvertretend seien ein paar Namen aufgezählt:

- Vielleicht einer der grössten Schweizer Musiker des letzten Jahrhunderts, Hazy Osterwald, mit dem Charly eine eigentliche Vater-Sohn Beziehung verband. Der kürzlich leider verstorbene Weltstar Udo Jürgens, der Charly für seine Karriere in den Anfängen viel zu verdanken hatte.

- Annemarie Gardin, die Chamerin, welche New York‘s Modewelt jahrezehnte lang dominierte, eine gute Freundin, die heute gerne hier gewesen wäre, sich aber auch gesundheitlichen Gründen kurzfristig entschuldigen musste und der ich alles Gute wünsche. Ebenfalls die in New York domizilierte Weltfirma „Victoria Secrets“ profitierte von Charlys weltweitem Netzwerk.

- Der einstige Playboy Gunter Sachs war in St. Tropez (F) und Palm Springs (USA) ein guter Kunde von den hübschen Charly Werder Models, gemeinsam entstanden spezielle Aufnahmen mit tiefem künstlerischen Hintergrund.

- Pepe Lienhard, langjähriger Wegbegleiter und Freund von Charly zu lesen auf Seite 357 des Buches: „Charly kenne ich seit Ende der 60-er Jahre, also ein halbes Jahrhundert. Unsere Wege kreuzten sich erstmals nach einem Auftritt von Hazy Osterwald“ Und weiter:

„Charly Werder ist und bleibt auch mit 70 Jahren weiterhin ein Original, wie wir es nur wenige haben in der Schweiz“.

Wer?der Charly

Und immer wieder holten ihn die raschen und steten Veränderungen der Welt der Mode ein. Gerade auch die rasanten technischen Veränderungen. Die analoge Welt ging in Photographie und Film zu Ende - AGFA und KODAK verschwanden - die digitalen Zeiten waren angebrochen. Seine Publikationen in seinen Magazinen waren plötzlich out - das Internet veränderte viel, ja praktisch alles. Aber ein Charly Werder gibt und gab in all den 50 Jahren nie auf. Bald hatte ER auch eine tolle Internetseite, die er mit Bildern und Inhalt füllte. Seine 1. Webseite 1996 gestaltete übrigens der Freund von Christina Onassis, Pierre Hubert aus Paris. Bald war er überzeugt, dass die altbackenen Modeschauen so nicht mehr en vogue waren. Darum erfand er neue Events mit viel Action, Spektakel und Glamour aller Art, die getanzten "Modeshows".

(Zitat): „Als Person ist Charly Werder in Cham, ja in der Schweiz ein Begriff. Sein Ruf als Fotograf, Filmer und Person mit Showbusiness-beziehungen ist legendär. Er hat sich immer für die Gemeinde Cham interessiert, hat sich - und das durchaus auch kritisch - mit den Themen der Gemeinde Zug auseinander gesetzt. Allerdings, die Themen in und um die Gemeinde und den Kanton befasst und sich auch eingebracht. Er hat an vielen Anlässen teilgenommen, sei es bei Wirtschafts- oder Bauveranstaltungen, an Politpodien, im Gewerbeverein, an der Fasnacht oder bei politischen Anlässen. Stets war er mit Interesse dabei, und meistens war auch seine Fotokamera griffbereit. So hat er Cham sprichwörtlich in Bildern festgehalten“.

Dieses Zitat habe nicht ich aufgeschrieben, sondern der Gemeindepräsident von Cham, Georges Helfenstein, den ich hier an dieser Stelle persönlich herzlich begrüsse. Wir sind hier bekanntlich ja nicht auf Chamer Stadtboden, sondern auf Gemeindegebiet das mag Sie alle trösten, geographisch gesehen sind wir hier im Choller, in der Chollermüli oder Kollermühle wie es auf älteren Plänen heisst. Sozusagen im American Style ausgedrückt; im Halfway House zwischen Zug und Cham. Und ja wir sind im Ennetsee, ennet der alten Lorzelauf - und das mag Dich Georges trösten mit einem schönen Blick auf die Stadt Cham, zum Schloss St. Andreas und den höchsten Kirchturm des Kantons. Dies gibt mir auch die Gelegenheit, Regierungsrat und Finanzdirektor Heinz Tännler und Ständerat Joachim Eder, wie auch Regierungsrat Stephan Schleiss und Gemeinderat Rolf Ineichen hier im Swisshotel Zug, an Charlys Buchvernissage ebenfalls zu begrüssen.

Das vorliegende Werk ist auch eine Chronik der Entwicklungen der Ennetsee Metropole Cham, im Kanton Zug ja der ganzen Schweiz in den letzten 170 Jahren, den sogenannten "CHOMEREIEN". Es zeigt auf, wie sich Charlys Vorfahren, seine Familie in Cham eine eigene Transportfirma erarbeitet hat. Eine interessante Chronik von Charlys Familie. Eine Chronik mit Blick in die Vergangenheit der letzten 50 Jahren von Charlys Leben als Geschäftsmann und seinen vielfältigen bunten Auftritten und Projekten aller Art, inklusive seiner prägenden Zeit in den USA, aufgeteilt in vier spannende Kapitel.

Charly hat es selber so formuliert:
„Ein Chamer schrieb für Chamer - Chomer Geschichten obwohl dieser selber kein echter Chomer ist.“

Das 560 Seiten umfassende Lebenswerk, in dem auch sein Filmschaffen eingeschlossen ist muss sich, das muss hier betont werden, selber finanzieren, die einzigen Sponsoren sind Sie liebe Gäste und alle welche das Buch im Handel käuflich noch erwerben und mit Garantie viel Spass daran haben werden.

Ich komme zum Schluss und zur Überleitung zum nächsten Programmpunkt: Hannah Loretz und Jastina-Doreen, zwei seiner hübschen Models werden nun die ersten 150 Exemplare des Buches, Charlys Lebenswerk auf einem Wagen herein rollen.

Falls Sie ein freies Zeitfenster haben, empfehle ich Ihnen die Webseite

www.charlywerdernews.ch zu besuchen!

Ich danke Ihnen liebe Gäste für Ihre Aufmerksamkeit - und übergebe dann später das Wort den beiden Vortragenden „Fränzi und Jöri“, die Ihnen mit ein paar Geschichte aus dem Buch hoffentlich auch eine Freude machen werden.

Vielen Dank und viel Vergnügen, Philip C. Brunner

Nicht verpassen: Das Buch "Wer ? der Charly" ist ab dem 6. März 2017 offiziell im Handel

Wer?der Charly

In der Region Zentralschweiz bei Bücher Balmer in Zug und im Zugerland. Bei Herzog Optik im Neudorf Cham
 

Franz Jauch, Moderator by Radio Sunshine meint!

Wer?der Charly

Das Fernsehinterview mit Viviane Speranda-Koller

Wer?der Charly

Freitag, 17. März 2017, "Wer ? der Charly" ab 20'30 Uhr auf Sendung beim Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 Luzern. Charly während 20 Minuten im Interview mit Viviane Speranda-Koller "PERSÖNLICH"